Nahmen erneut ihre Betreuer in Schutz (von links): Fredi Winter, Rainer Litz und Ralf Eisel vom AWO-Kreisverband in Neuwied.
Foto: Philipp Daum
Philipp Daum
Neuwied - Für die Arbeiterwohlfahrt im Kreis war der Badeunfall des siebenjährigen Mädchens aus Neuwied, das im Rahmen einer AWO-Ferienaktion im Nichtschwimmerbecken des Sayner Freibades in Bendorf leblos im Wasser getrieben war und nun schwer verletzt im Krankenhaus liegt (wir berichteten mehrfach), ein tragisches Unglück.
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Neuwied – Für die Arbeiterwohlfahrt im Kreis war der Badeunfall des siebenjährigen Mädchens aus Neuwied, das im Rahmen einer AWO-Ferienaktion im Nichtschwimmerbecken des Sayner Freibades in Bendorf leblos im Wasser getrieben war und nun schwer verletzt im Krankenhaus liegt (wir berichteten mehrfach), ein tragisches Unglück.