Ulrich Adams und Peter Artelt unternehmen in einem neuen Bildband Streifzüge zu noch sichtbaren Zeitzeugnissen
Auf Streifzug in das vergessene Irlich: Neuer Bildband taucht tief in die Ortsgeschichte ein
Heimatforscher in Anglerhosen: Ihre Recherchen führten Ulrich Adams (links) und den inzwischen verstorbenen Peter Artelt auch ans Ufer der Wied – und auch in den Fluss hinein. Foto: Ulrich Adams
Ulrich Adams

Irlich. Vor 1000 Jahren wurde Irlich zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Rechtzeitig zu diesem Jubiläum erscheint in diesen Tagen der aufwendige Bildband „Das vergessene Irlich“, der sich mit der Geschichte des Ortes an der Wiedmündung beschäftigt. Die Autoren Ulrich Adams und Peter Artelt unternehmen „Streifzüge zu noch sichtbaren Zeitzeugnissen“, wie es im Untertitel heißt, auf denen sie auch völlig neue Erkenntnisse ans Licht bringen.

Aktualisiert am 07. Dezember 2022 19:52 Uhr
Ursprung des Bildbands war eine zufällige Begegnung im Jahr 2019 vor der Sparkasse am Irlicher Weiherplatz. Dort liefen sich Ulrich Adams und Peter Artelt über den Weg. Der eine sprach den anderen an, die beiden Männer kamen ins Gespräch. „Wir kannten uns, so wie man sich in Irlich eben kennt“, erzählt Adams.

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