Trockenheit im Kreis Neuwied
Auch die Wied „leidet“ unter Niedrigwasser 
Bei Niederbieber sind von der Wied eher Pfützen geblieben.
Bei Niederbieber sind von der Wied eher Pfützen geblieben.
Jörg Niebergall

Hitze und Trockenheit haben auch der Wied und den Bächen, die in den Fluss münden, zugesetzt. An manchen Stellen im Kreis Neuwied erkennt man das Fließgewässer kaum wieder. Das hat auch ernsthafte Konsequenzen. 

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Wer derzeit an der Wied unterwegs ist, könnte stellenweise auf die Idee kommen, dass der Fluss beschlossen hat, sich für eine Weile in den Sommerurlaub zu verabschieden. Wasser ist zwar noch vorhanden – aber vielerorts muss man schon ziemlich genau hinschauen.

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