Gesundheit Ministerin Bätzing-Lichtenthäler beantwortet im VG-Rat Fragen zum Thema ärztliche Versorgung
Arztbereitschaft für Asbach? Ministerin will den vierten Vorstoß versuchen
Mit dem Eintrag ins Goldene Buch endete der Besuch von Sabine Bätzung-Lichtenthäler. Foto: Fenstermacher
Michael Fensterm

Asbach. Das gibt es nicht alle Tage: Mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler ist am Donnerstag die amtierende Gesundheitsministerin von Rheinland-Pfalz für ein Impulsreferat in den Rat der Verbandsgemeinde Asbach gekommen. Doch, dass viele Zuhörer den ersten Punkt auf der Tagesordnung verfolgten lag wohl eher am drängenden Thema – der hausärztlichen Versorgung in den vier großen Flächengemeinden – als am Promifaktor. Den versuchte die 43-Jährige auch gar nicht auszuspielen. Praxisnah hielt sie ihren Vortrag über Förderanreize für junge Ärzte oder innovative Modelle wie als Genossenschaft betriebene Medizinische Versorgungszentren. Dann nahm sie sich viel Zeit, um die drängendsten Fragen zu beantworten, die Günter Behr (SPD), Johannes Wagner (CDU), Hermann Bernardy (FWG) und Roland Kohler (Grüne) im Namen der Fraktionen formulierten und die teilweise mehrfach gestellt wurden. Die RZ hat gut zugehört.

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1 Kann an der Kamillus-Klinik in Asbach eine ärztliche Bereitschaftsdienstzentrale (BDZ) eingerichtet werden? Dass dieses Thema den Asbachern besonders auf den Nägeln brennt, ist für die im Nachbarkreis Altenkirchen lebende Ministerin nichts Neues.

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