Kreis Neuwied. Kurz vor dem Auslaufen der Waffenamnestie kam noch ein Senior in die Kreisverwaltung, der besonders lustig sein wollte. Mit erhobener Waffe betrat er das Büro und rief: „Hände hoch“. Kreismitarbeiterin Geraldine Kaas fand das überhaupt nicht lustig, aber ansonsten war die Amnestie aus Sicht des Kreises ein Erfolg.
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161 Waffen haben die Bewohner beim Kreis Neuwied abgegeben, darunter etwa zur Hälfte Lang- und Kurzfeuerwaffen, berichtet Kaas. Einige von ihnen wären eigentlich legal gewesen wie bestimmte Schreckschusswaffen, aber die Details des Waffenrechts sind kompliziert und ihre Besitzer wollten sie loswerden.