Wo jetzt Matsch ist, gab es früher eine Wiese. Büsche standen am Rand und auch ein Baum stand auf dem Gelände. Sabine Nitsch
Die Kita in Erpel wurde erweitert. Das erfordert eine Ausgleichsfläche. Die liegt genau auf der anderen Straßenseite. Um zehn Obstbäume zu pflanzen, wurde die Wiese samt Büschen und einem Baum gerodet und ein Planer musste beauftragt werden.
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In Erpel schlagen die Wellen hoch. Grund für die Empörung ist die Rodung des Geländes gegenüber des Kindergartens an der Heisterer Straße. Auf der anderen Straßenseite, entlang des „Blumentälchens“, erstreckte sich bisher eine hübsche Wiese, mit Büschen entlang des Zauns, Bäumen, zwei Bänken und einem langen Beet, in dem das ganze Jahr über Blumen blühen.