Britta Schönebeck (links) aus Wuppertal und Tanja Schmidt aus Hamm kamen gemeinsam ins Ziel. Andreas Winkelmann
Das Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich. Es sei denn, man nimmt am gut überwachten Rheinschwimmen von Linz nach Rolandseck teil. Die Retter stehen parat, wenn etwas schief geht. Und so gingen wieder etwas mehr als 400 Schwimmer an den Start.
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Seit 1984 veranstaltet die DLRG jährlich das Rheinschwimmen, unterbrochen nur einige Male wegen Hoch- oder Niedrigwasser und Corona. Diesmal stiegen 413 Teilnehmer in Linz ins warme Nass – der Rhein hatte 28 Grad Celsius. Nach etwas mehr als zwei Stunden kamen in Bad Honnef an der Nato-Rampe neben der Fähre Rolandseck alle Schwimmer wieder unversehrt an Land.