Nicht gesicherte Fenster zu knacken: Für Einbrecher ist das ein Kinderspiel. Doch fast die Hälfte der Einbrüche scheitern. Foto: Gina Sanders Gina Sanders - s
Cochem-Zell. Das Gefühl, Opfer eines Einbruches geworden zu sein, belastet wohl die meisten Menschen viel mehr als der entstandene Schaden. Zwar bevorzugen Einbrecher eher die „dunkle“ Jahreszeit, aber auch in den Sommermonaten sind sie unterwegs. Nicht nur in Wohnhäusern, sondern auch in Betrieben. Das ist nicht vorhersehbar, folgt keiner Regel, wann und wo zugeschlagen wird. Deshalb stellen sich viele Menschen die Frage: „Wie kann ich mich schützen?“
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Interessant wird es dann bei dem Punkt: „Was ist eigentlich erlaubt?“ Ist es okay, das Bild eines vermeintlichen Einbrechers in den Sozialen Medien zu posten? Nein. Das ist es nicht. „Wir können nur dringend davon abraten, solche Bilder zu verbreiten, das kann auch schiefgehen“, warnt Norbert Puth, der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Cochem vor zu viel Eigeninitiative, die in manchen Fällen sogar darin gipfelt, dass die ...