Der Geowissenschaftler Andreas Schüller, Geschäftsführer des Natur- und Geoparks Vulkaneifel, am Wollmerather Kopp. Alfons Benz
Früher hieß es mal, in der Vulkaneifel gebe es 77 Maare. Inzwischen sind es mehr als 100. Warum ist das so? Unter anderem darüber spricht Andreas Schüller, Geschäftsführer des Natur- und Geoparks Vulkaneifel, mit unserer Zeitung.
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Die Vulkaneifel gilt als die „wildeste“ Region Deutschlands und als geologisches Schatzkästchen. Wo einst glühende Lava und gewaltige Explosionen die Landschaft formten, prägen heute tiefblaue Maare, bewaldete Höhenzüge und sanfte Täler das Bild.