Thomas Schenk ist einer der Rettungsschwimmer, die sich seit Jahren beim Neujahrsschwimmen in die Fluten der Mosel stürzen. Archiv Kevin Ruehle. Kevin Ruehle
Beim Neujahrsschwimmen der Wasserwacht des DRK Cochem stürzen sich seit 40 Jahren Todesmutige in die eisigen Fluten der Mosel. Jetzt soll die Veranstaltung verlegt werden. Das ist der Grund.
Lesezeit 1 Minute
Allzeit bereit, um Leben zu retten, so lautet die Devise der Wasserwacht des DRK-Ortsvereins Cochem. Um den Menschen zu beweisen, dass der Slogan tatsächlich zutrifft, wurde vor rund 40 Jahren das Neujahrsschwimmen ins Leben gerufen. „Damals waren das so zehn Rettungsschwimmer, die sich, begleitet von einem Bötchen, am Neujahrsmorgen in die kalte Mosel gestürzt haben“, erklärt DRK-Rettungsschwimmer Thomas Schenk.