Ein Hotspot der Artenvielfalt deutschlandweit ist die Moselregion. Thomas Brost
Sie müssen zwei Jahre quasi die Schulbank drücken, bevor sie ihr Abschlusszeugnis in der Hand halten: die Naturerlebnisbegleiter Mosel. 22 von ihnen haben die Prüfung bestanden, sie sollen Brücken bauen zwischen der Weinkulturlandschaft und Gästen.
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Sie haben sich als Erwachsene nochmals an die Schulbank gesetzt, haben zwei Jahre lang gebüffelt, ein Projekt entwickelt und sich prüfen lassen: 22 Männer und Frauen, die jetzt neue Naturerlebnisbegleiter für die Mosel sind. Was steckt dahinter, warum lassen sich Menschen auf den langen, teils entbehrungsreichen Ausbildungspfad ein?