Kunstrasen verlegt: Handwerker will „etwas zurückgeben“
Nek Alicku (links) und Christian Schneider (Mitte) freuen sich mit Alickus Söhnen Dior, Dion und Denis (von links) über den neu verlegten Kunstrasen auf dem Bolzplatz. Beckmann, Clemens
Einen Bolzplatz gibt es in Bernkastel-Kues schon lange. Doch es machte keinen Spaß, auf dem Belag zu spielen. Durch die gute Tat eines Handwerkers wurde der Platz zum Schmuckstück.
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Wird es in 15 oder 20 Jahren einen Fußballnationalspieler aus Bernkastel-Kues geben? Warum nicht! Wenn es nach dem neuen Bundestrainer geht, gibt es aber eine Voraussetzung für den Erfolg: „Wir müssen den Bolzplatz ins Training packen, sonst wird nicht genug gekickt“, fordert Jürgen Klopp.