Kliniken in Cochem und Zell planen weitere Zukunftsgespräche nach Pandemie - Zuversicht am Standort Zell, auch finanziell: Kliniken planen Zukunftsgespräche: Damit die Versorgung der Patienten stimmt
Cochem/Zell. Eine zukunftsfähige medizinische Versorgung für den Kreis Cochem-Zell zu etablieren, das gehört zu den Herkulesaufgaben, denen sich die Kommunal- und Landespolitik stellen muss. Wird es im dünn besiedelten, als strukturschwach geltenden Cochem-Zell dauerhaft zwei Krankenhausstandorte geben? Wie lassen sich schon jetzt vorhandene Lücken im Netz der hausärztlichen Versorgung schließen. Diese und ähnliche Fragen hat die RZ den Trägern der beiden Krankenhäuser in Cochem und Zell gestellt. Ein Ergebnis: Auf Dauer über Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit zu reden, ergibt Sinn. Positiv aus Zeller Sicht: Mit der finanzstarken Alexianer-Gruppe aus Münster im Rücken entwickelt sich vieles in die richtige Richtung – auch finanziell gesehen.
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Seit 1. Juli vergangenen Jahres führt Sabine Raimund gemeinsam mit Manfred Sunderhaus die Geschäfte der Gesellschaft Katharina Kasper ViaSalus. Die 39-Jährige ist unter anderem verantwortlich für das Zeller Krankenhaus sowie für das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Mittelmosel, das seine Standorte in Zell und Traben-Trarbach hat.