Forstingenieur Albert Jung (links) führte bei einem Seminar die korrekte Vorgehensweise bei der Veredelung von Apfel-Edelreisern vor. Thomas Esser
Die Unterhaltung einer Streuobstwiese ist heutzutage eher ein Hobby als ein Nebenverdienst. Dass dennoch viele lernen wollen, wie sich Apfelbäume veredeln lassen, zeigt ein Seminar mit Forstingenieur Albert Jung in Treis-Karden.
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Auf Anfrage des Treis-Kardener Ortsbürgermeisters, Hans Josef Bleser, leitete Forstingenieur Albert Jung, der Vorsitzender des Naturschutzvereins KWA ist, kürzlich ein Seminar über die richtige Vorgehensweise für eine vegetative Vermehrung von Apfelbäumen.