Zurzeit restaurieren die Aktiven von "Wir für Zell" einen Fassboden, der später an einer Hauswand in der Römerstraße befestigt werden soll. Auf dem Foto von links: Günther Tholl, Günter Eberhard und Hans Döpgen. Winfried Simon. RZ
Sie bauen Schutzhütten, restaurieren Fassböden und pflegen Aussichtspunkte: „Wir für Zell“ leistet ehrenamtlich viel für die Stadt. Die Männer, die dahinter stecken, zeigen, wie man sein Wissen aus dem Berufsleben auch danach sinnvoll nutzen kann.
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Sie nennen sich „Wir für Zell“ – und der Name ist Programm. Denn die 18 Männer, die dahinter stecken, wollen der Stadt helfen. Sie wollen, dass die Stadt ordentlich aussieht und lebenswert bleibt.Alle sind im Rentenalter, alle machen ihre Arbeit ehrenamtlich.