Gleich geht es los: Farben und Pinsel liegen bereit, an den Wänden hängen große Blätter, die die Mädchen bemalen dürfen. Edith Krötz-Gilles sagt: „Dieser Malraum ist ein großer Freiraum für die Kinder.“ Birgit Pielen
Im Malraum im Eifeldorf Forst gibt Edith Krötz-Gilles Kindern die Freiheit, ihre eigene Kunst zu entwickeln. Es geht nicht um schöne Ergebnisse, sondern darum, dem eigenen Impuls zu folgen – und mit vermeintlichen Fehlern umzugehen.
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Ein Blatt Papier, Farben, Pinsel: Im Malraum von Edith Krötz-Gilles im Eifeldorf Forst gibt es keine Motive, die nachgemalt werden sollen, keine Aufgaben, die am Ende erfüllt sein müssen. Es gibt kein gut oder schlecht, sondern es gibt einfach nur: Freiheit.