Staatsanwaltschaft in Mainz soll den Fall der Automatensprengung in Ulmen übernehmen
Geldautomatensprengung in Ulmen: Mutmaßliche Täter aus den Niederlanden sollen ausgeliefert werden
Ein Geldautomat der Sparkasse wurde in einer Filiale in Ulmen gesprengt. Die Einrichtung und das Gebäude wurden dabei beschädigt. Foto: Kevin Rühle
Kevin Ruehle

Die Koblenzer Staatsanwaltschaft hat im Fall der Ulmener Automatensprengung die Ermittlungen gegen zwei niederländische Staatsangehörige aufgenommen. Das bestätigt auf Anfrage unserer Zeitung Oberstaatsanwalt Thomas Büttinghaus.

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Die beiden 24-Jährigen, die am Sonntag in Belgien verhaftet wurden (die RZ berichtete), werden verdächtigt, in Kruft versucht zu haben, einen Geldautomaten aufzubrechen. In Ulmen sprengten mutmaßlich die Niederländer den Automaten der Sparkasse. Bei den beiden Taten in Kruft und Ulmen soll insgesamt ein Sachschaden im unteren sechsstelligen Bereich entstanden sein, vermutet die Staatsanwaltschaft.

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