Gedenken an Ehrenmal auf dem Lieger Friedhof auch für die Opfer in der Ukraine
Gedenken in Ehrenmal in Lieg: Es ist wichtiger denn je, aus der Geschichte zu lernen
Pastor Hermann-Josef Floeck (Mitte), mit Bürgermeister Wolfgang Lambertz (links) und dem Lieger Ortschef Heinz Zilles (rechts) nebst Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehr und des Musikvereins mit Fahnen bei der Gefallenehrung auf dem Lieger Friedhof anlässlich der Kirmes Foto: Heinz Kugel
Heinz Kugel

Diesmal waren die Worte beim Ehrenmal der Gefallenen und Vermissten in dem Hunsrückort viel authentischer und gewannen eine ungeahnte Aktualität, denn wer hätte das gedacht, dass 77 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wieder ein schrecklicher Krieg in Europa herrschen würde. Man wähnte schon das Friedensreich in Europa, als Putin mit seinen Großmachtträumen den unabhängigen Staat Ukraine überfiel.

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Bürgermeister Wolfgang Lambertz erinnerte im Grußwort am Ehrenmal auf dem Lieger Friedhof an die beiden Weltkriege im vergangenen Jahrhundert und die vielen Gefallenen und Vermissten auch aus dem Hunsrückdorf. Gleichzeitig wies er auf das ganze Elend in der Ukraine hin und rief dazu auf, aus der Geschichte zu lernen.

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