Die Eifelstrecke soll attraktiver für den Zugverkehr werden. Fritz-Peter Linden
Erst hieß es: zu teuer, zu wenig Nutzen. Nun hat sich der Kosten-Nutzen-Faktor für den zweigleisigen Ausbau offenbar geändert. Was der Deutschlandtakt damit zu tun hat, zeigt der neue Plan.
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Derzeit herrscht so etwas wie Normalbetrieb auf der Eifelstrecke. Zumindest unter der Woche fahren wieder durchgängige Züge von Trier nach Köln. Doch die Arbeiten für die durchgehende Elektrifizierung der Strecke gehen weiter – hauptsächlich abends und am Wochenende.