Eifeler Kleiderbörse: Findet man auch edle Stücke?
Die Koordinatorin Jennifer Schuh (links) und die Ehrenamtliche Anita Lenerz (rechts) freuen sich, wenn die in der „Schatzkiste“ abgegebene Kleidung so gut erhalten ist wie diese beiden Dirndl. Brigitte Bettscheider
Klingt gut: Menschen geben gute gebrauchte Kleidung ab, und andere kaufen sie für kleines Geld. Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn es gibt auch Schattenseiten für Kleiderbörsen.
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Hosen oder Hemden, die zu eng oder zu weit geworden sind; Kleidung, die man im vergangenen Jahr nicht einmal angezogen hat; Einzelteile, die zu keinem anderen Kleidungsstück passen, oder Kleidung, die nicht mehr zum Lebensstil passt – die Liste der Kleidungsstücke, die aussortiert werden, lässt sich noch verlängern.