Wie der Ortsgemeinderat der kleinen Gemeinde mit einer Idee, die ihr Problem lösen könnte, auf taube Ohren stößt
Bauen an der Mosel: Mesenicher kämpfen
Mesenichs Ortsbürgermeister Peter Serwazi und Beigeordneter Martin Arens zeigen die Weinbergsbrache in der Gemarkung „Auf Wachholder“. Hier könnte auf vier Hektar Bauland gebaut werden, das Gelände gehört der Gemeinde. Foto: Kevin Rühle
Kevin Ruehle

Mesenich. Die Weiterentwicklung der Gemeinde, seiner Gemeinde Mesenich, darin sieht deren Ortsbürgermeister Peter Serwazi eine seiner Hauptaufgaben. Und dazu gehört für ihn auch, den Wünschen der jungen Bauwilligen, die Ende 20, Anfang 30 sind, und sich ein Nest bauen und eine Familie gründen wollen, Bauland zur Verfügung stellen zu können.

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„Es tut mir jedes Mal in der Seele weh, wenn ich einem jungen Bauinteressierten sagen muss, dass ich ihm zurzeit leider keinen Platz mehr anbieten kann“, betont Serwazi. Und das ist ein Gefühl, das er durchaus mit anderen Amtskollegen von der Mosel teilt.

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