Die Dicke Eiche in Gillenbeuren ist jetzt fit für die nächsten Jahrhunderte. Das hoffen die Gillenbeurener. Foto: Alfons Benz Alfons Benz
Gillenbeuren. Da konnte nur der Baumdoktor helfen: Dass auch Naturdenkmale in der heutigen Zeit verwundbar sind und krank werden, zeigte sich nun an der Dicken Eiche mitten im Eifeldörfchen Gillenbeuren. Erfahrene Spezialisten mussten ran, um den etwa zu Zeiten des Dreißigjährigen Kriegs (1618 – 1648) gepflanzten Baum zu heilen.
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Übernommen hatte diese Aufgabe der Baumdienst Siebengebirge aus der Nähe von Linz am Rhein. Die aus Polen stammende Monika Blackburn und die beiden Engländer Rory Hughes und Glin Harris kamen in den Eifel. Ihr Auftrag war es, die direkt an der Hauptstraße am Gemeindehaus stehende und mehr als 350 Jahre alte Eiche auf Vordermann zu bringen und so Gefahr von Menschen und Gebäuden abzuwenden.