Apotheker Philipp Hanke, Inhaber der Johannes-Apotheke in Treis-Karden und der Brücken-Apotheke in Bullay, sagt: „Aus meiner Sicht ist es absolut verständlich, dass Unternehmen ihre Rechte durchsetzen – aber bitte nicht zulasten der Patienten.“ David Ditzer
Lieferprobleme bei einem wichtigen Medikament für Multiple-Sklerose-Patienten beschäftigen derzeit auch Apotheken an der Mosel. Apotheker Philipp Hanke berichtet von verzweifelten Nachfragen und langen Telefonaten mit dem Hersteller.
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Menschen mit Multipler Sklerose (MS), die auf das Medikament Fampridin angewiesen sind, stehen derzeit vor einem Problem: Das Arzneimittel ist nur schwer erhältlich. Ursache ist kein Produktionsengpass, sondern ein Patentstreit. Philipp Hanke, Inhaber der Johannes-Apotheke in Treis-Karden und der Brücken-Apotheke in Bullay, sagt: „Aus meiner Sicht ist es absolut verständlich, dass Unternehmen ihre Rechte durchsetzen – aber bitte nicht zulasten ...