Vögel und Insekten freuen sich über Tränken - Nabu sorgt sich besonders um Wassertiere
Zu heiß für Vögel, Insekten und Co.: Wie Tiere im Kreis Altenkirchen unter der Trockenheit leiden
Viele Vogelarten ziehen sich aus den Gärten zurück, weil sie in den ausgetrockneten Böden keine Nahrung mehr finden. Wer ihnen helfen möchte, kann beispielsweise Vogeltränken aufstellen.
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Hans-Jürgen Lichte aus Betzdorf vermisst die Tiere, die sonst in seinem Garten anzutreffen sind. „Seit rund 14 Tagen sehe ich keine Schwarzdrosseln, Spatzen oder Meisen mehr“, sagt der Vorsitzende der BUND-Kreisgruppe Altenkirchen, Hans-Jürgen Lichte. Wegen der Trockenheit hätten sich die Regenwürmer zurückgezogen, den Singvögeln fehle einfach das Futter. Die anhaltende Hitze macht den heimischen Vögeln, aber auch anderen Tieren zu schaffen.

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„Hier und da schauen mal einige Vögel vorbei, ob noch etwas da ist. Dann sind sie aber schnell wieder weg“, so Lichte. Die Vögel hätten sich wahrscheinlich in den Wald zurückgezogen, wo sie die Chancen auf mehr Futter hätten. „Vielleicht kommen sie wieder zurück, wenn es mal wieder Regen gibt“, hofft Lichte.

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