Runder Tisch in Wissen
Wird Westerwald Vorbild bei medizinischer Versorgung?
Expertenaustausch in Wissen zum Thema Gesundheit: Klaus Peter Weber (2. von links) macht sich im Gespräch unter anderem mit der
Expertenaustausch in Wissen zum Thema Gesundheit: Klaus Peter Weber (2. von links) macht sich im Gespräch unter anderem mit der stellvertretenden Ministerpräsidentin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (rechts daneben) und dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Michael Wäschenbach (rechts) für eine medizinische Versorgung über noch bestehende Grenzen hinweg stark.
Markus Kratzer

Die Kosten im Gesundheitswesen steigen in Deutschland stärker als jedes Fieberthermometer. Reformbestrebungen zeigen meist nicht die gewünschte Wirkung. Im Westerwald setzt man schon lange auf sektorenübergreifende Versorgung. Ein Modell für mehr?

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„Sind das nur Ideen von Idealisten, die nicht umsetzbar sind, oder haben wir die Chance auf ein Pilotprojekt? Mit „Das“ meint Klaus Peter Weber, Vorsitzender des in Elkenroth ansässigen Vereins „In Würde alt werden“ etwas, wovon der Chirurg und Unfallchirurg im Ruhestand schon seit gut zehn Jahren überzeugt ist.

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Kreis AltenkirchenGesundheit

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