Wohin geht die politische Reise von Sabine Bätzing-Lichtenthäler? Helmut Fricke. picture alliance/dpa
Bei den Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD in Mainz geht es nicht nur um Themen, sondern auch um Ämter in der neuen Landesregierung. Und eine „Spur“ hin zu der neuen Personalkonstellation führt schnurstracks in den Westerwald.
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Sie gehörte eindeutig zu den Verliererinnen der Landtagswahl vom 22. März: Sabine Bätzing-Lichtenthäler schaffte es nicht nur zum dritten Mal nicht, das Direktmandat im Wahlkreis 1 (Betzdorf/Kirchen) zu holen. Diesmal hatte sie auch gegenüber dem landespolitischen Newcomer Johannes Behner (CDU) das Nachsehen, blieb mit 26,2 Prozent der Erststimmen mehr als 11 Punkte unter ihrem Ergebnis von 2021.