40 Jahre Skulpturenlandschaft
Wie „im Tal“ Kunst und Kulturlandschaft vereint werden 
In diesem Jahr feiert die Hasselbacher Skulpturenlandschaft „im Tal“ ihr 40-jähriges Bestehen. Kim Wortelkamp, Sohn des Künstler
In diesem Jahr feiert die Hasselbacher Skulpturenlandschaft „im Tal“ ihr 40-jähriges Bestehen. Kim Wortelkamp, Sohn des Künstlers Erwin Wortelkamp, und Laura Bernstetter, die für die regionale Kunstvermittlung verantwortlich ist, schlagen auf unserem Foto den Bogen, indem sie ein frühes Werk des Altmeisters zeigen, das zum Jubiläum wieder an den Platz zurückgekehrt ist, an dem es noch vor der Gründung des "Tals" in die Landschaft integriert wurde.
Julia Hilgeroth-Buchner

Seit 40 Jahren wachsen „im Tal“ bei Hasselbach Kunstwerke in und mit der Landschaft. Ein Familienprojekt, Stiftung und Künstler haben hier einen lebendigen Ausstellungsraum geschaffen – und suchen Wege, ihn noch offener zu machen.

Lesezeit 3 Minuten
Die Westerwälder Dörfer träumen im spätsommerlichen Sonnenschein, als unsere Zeitung an der „Alten Schule“ in Hasselbach eintrifft. Das historische Gebäude mit seinen Gärten und Plätzen schmiegt sich wunderbar in die ländliche Umgebung ein und trägt die deutliche Handschrift der Familie Wortelkamp: Hier darf die Natur atmen, hier können sich Menschen und heimische Tiere auf ihre Weise entfalten.

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Kreis AltenkirchenKultur

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