Ob jemals der Begriff "Regioklinik" über dem Eingang des ehemaligen Krankenhauses in Altenkirchen prangen wird oder eine andere Bezeichnung, steht noch in den Sternen. Klar ist inzwischen aber, was eine sektorenübergreifende Versorgungseinrichtung, so der Fachbegriff, leisten darf und was nicht. Markus Kratzer
Noch weiß keiner, was das ehemalige Krankenhaus Altenkirchen künftig an Leistungen anbietet. Was theoretisch denkbar ist – und was nicht – darauf haben sich in Berlin der Spitzenverband der Krankenkassen und die Krankenhausgesellschaft verständigt.
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Was geisterten in den vergangenen Monaten und Jahren nicht schon für Begriffe durch den (gesundheitspolitischen) Raum: Level 1i-Haus mit oder ohne Stern, Regioklinik, sektorenübergreifende Versorgungseinrichtung. Was allen Bezeichnungen gemein ist: Sie stehen für ein medizinisches Angebot, das ambulante, stationäre und pflegerische Leistungen unter einem Dach vereinen soll: eine Grundversorgung, die aber unterhalb des Portfolios eines ...