Zum Jahresende 2025 keimte in Altenkirchen wieder etwas Hoffnung auf, ob das medizinische Versorgungsangebot im Gebäude des ehemaligen DRK-Krankenhauses nicht doch ausgeweitet werden kann. Markus Kratzer
Kaum ist eine Krankheit überwunden, zwickt es an einer anderen Stelle. Auf diesen kurzen Nenner könnte man den „Gesundheitszustand“ des AK-Landes bringen. Bei der medizinischen Versorgung im Kreis gab es 2025 weiter Engpässe – aber auch Hoffnung.
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Die Gesundheitsversorgung der Menschen an Sieg und Wied bleibt auch 2025 angespannt. Der „Dauerpatient“ AK-Land ist nur bedingt auf dem Weg der Besserung. Zu stark sind noch die Auswirkungen der doppelten Insolvenz beim DRK spürbar, die dazu geführt hat, dass zwar das Krankenhaus Kirchen von der Diakonie in Südwestfalen übernommen wurde, das ehemalige Krankenhaus in Altenkirchen aber zu einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) „degradiert“ ...