Sonderausstellung "I feel" zeigt Werke geflüchteter und nicht geflüchteter Frauen - Workshops und Gesprächskreis geplant
Vertreibung verarbeitet: Sonderausstellung „I feel“ zeigt Werke geflüchteter und nicht geflüchteter Frauen
Die Kunstpädagogin Katharina Otte-Varolgil, die Gleichstellungsbeauftragte Julia Bieler, der Personalratsvorsitzende Franz-Xaver Federhen, die Schülerin Lisa Schumann, der Musiker Thomas Kagermann und die Tänzerin Eva-Maria Kagermann (von links) gruppierten sich fürs Foto rund um eins der kontrastreichen Bilder der Sonderausstellung „I feel“. Foto: Julia Hilgeroth-Buchner
Julia Hilgeroth-Buchner

Rundum glücklich sieht die kleine Familie aus, wie sie da am Esstisch ihrer gemütlichen Wohnung sitzt. Der Vater im lässigen Shirt, die strahlende Mutter mit buntem Kopftuch und der kleine, verlegen grinsende Junge – auf der linken Seite des Gemäldes der Künstlerin Henrieke Ribbe wirkt die Szene ganz harmonisch und auf entspannte Weise alltäglich.

Doch das ist buchstäblich nur die halbe Wahrheit, denn die rechte Seite des Bildes spricht eine andere Sprache. Hier hat Rana Kalesh, die junge, iranische Mutter, ihrem traumatisierten Inneren Ausdruck gegeben, und diese Empfindungen haben mit dem Familien-Idyll nichts zu tun.

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