Turnhalle Sanierung kostet die Weitefelder reichlich Nerven - Ziel: Bis Mitte September soll Umbau fertig sein: Turnhalle Weitefeld: Pleiten, Pech und Pannen
In neuer Fassade präsentiert sich bereits die Turnhalle in Weitefeld, wenn auch innen noch nicht alle Arbeiten abgeschlossen sind. Nach vielen größeren und kleineren Problemen bei der Sanierung will man bis Mitte September mit allem fertig sein. Dann dürfte sich der Fokus auf das geplante, neue Dorfgemeinschaftshaus richten, das anstelle des derzeitigen Mehrzweckraums (hier vorne im Bild) direkt an die Halle angedockt werden soll. Foto: Daniel Weber Daniel Weber
Weitefeld. Tief Luft holen musste Weitefelds Ortsbürgermeister am Dienstagabend, als es im Bauausschuss um den Punkt „Sanierung der Turnhalle“ ging. „Tja, wo fangen wir an?“, leitete Karl-Heinz Keßler über zu diesem leidigen Thema, dass den Gemeinderat, vor allem aber den Ortschef selbst, in den vergangenen Monaten doch jede Menge Nerven gekostet hat.
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Denn von Anfang an wird der Umbau der 1978 errichteten Halle begleitet von Pleiten, Pech und Pannen. Zur Erinnerung: Schon vor Monaten war das Planungsbüro Stadt-Land-Plus (Boppard) in den Fokus der Kritik geraten. Der Gemeinderat warf den Planern etliche Versäumnisse vor, unter anderem dass sie Schneelast statisch nicht berücksichtigt hätten.