Gleich zwei Mafia-Clans und deren Boss spielen im Stück in der Betzdorfer Stadthalle eine Rolle. Gaby Wertebach
Von „Experimentiertheater, für mich verlorene Mühe“ bis „Man muss sich drauf einlassen“ – die Aufführung der Roman-Umsetzung von „Das Kind in mir will achtsam morden“ sorgt für gemischte Reaktionen in der Betzdorfer Stadthalle – wieso?
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Selten dürfte in den letzten Jahren ein Theaterstück in der Stadthalle in Betzdorf zu solch konträren Meinungen und gespaltenen Gemütern geführt haben wie „Das Kind in mir will achtsam morden“. Die Aufführung der Krimikomödie in der Inszenierung des Euro Studio Landgraf machte es vor allem den Zuschauern ohne Vorkenntnisse des ersten Teils, auf den es stark aufbaut, sehr schwer, der Handlung zu folgen, und führte zu vielen Fragezeichen.