Krankenhaus Kirchen
Schwester zur Nachkriegszeit: „Es regnete auf OP-Tisch“
Zu den ersten Marienschwestern, die 1951 den Betrieb im Kirchener Elisabeth-Krankenhaus übernahmen, zählen Schwester M. Bonitati
Zu den ersten Marienschwestern, die 1951 den Betrieb im Kirchener Elisabeth-Krankenhaus übernahmen, zählen Schwester M. Bonitatis (rechts) und Schwester M. Elfriede (Mitte). Noch sind einige im aktiven Dienst, seit 1963 Schwester M. Margunde. Das Foto stammt aus der Rhein-Zeitung vom 8. Januar 2001.
Markus Döring

Vor 75 Jahren litt das Krankenhaus Kirchen nicht nur an einem Mangel an Geld, das nackte Überleben prägte den Klinikalltag. Es war die Ära der Schönstätter Marienschwestern, die harte Aufbauarbeit unter katastrophalen Bedingungen leisteten.

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Die Defizite in der stationären medizinischen Versorgung werden immer spürbarer für die Patienten. Das gilt insbesondere für den Kreis Altenkirchen. Während sich das Krankenhaus Kirchen in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder in schwierigem Fahrwasser befand, zwang die Insolvenz des DRK zu einem Trägerwechsel.

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Kreis AltenkirchenGesundheit

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