Tierseuche rückt näher
Schweinepest: Sperrzone und Zaunbau im Westerwald
Die Afrikanische Schweinepest rückt mit infizierten Wildschweinen näher an den Westerwald heran.
Die Afrikanische Schweinepest rückt mit infizierten Wildschweinen näher an den Westerwald heran.
Lino Mirgeler/dpa

Nur noch zwölf Kilometer: So nah liegt der nächstgelegene Fall der Afrikanischen Schweinepest an der Landesgrenze. Der Kreis Altenkirchen reagiert mit einer drastischen Maßnahme. Ein Schutzzaun soll bis ins Dreiländereck im Westerwaldkreis reichen.

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Die Afrikanische Schweinepest (ASP) rückt näher an Rheinland-Pfalz heran – und damit auch an den Westerwald. Nachdem zuletzt weitere infizierte Wildschweine im Raum Kreuztal und Netphen im Kreis Siegen-Wittgenstein nachgewiesen wurden, reagieren nun die Kreise Altenkirchen und Westerwald mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen entlang der Grenze zu Nordrhein-Westfalen.

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