In Rosenheim gibt es beim Mobilfunk viele weiße Flecken - Bürger sehen geplante Anlage kritisch - Experten informierten: Rosenheim: Mit Funkturm weniger Belastung am Kopf
Günter Zimpel (am Pult) von der Firma Deutscher Funkturm (Tochter der Telekom) informierte über die Technik, Professor Gerhard Wiesmüller, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, vom Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin von der Uniklinik RWTH Aachen, informierte über Untersuchungen zu Gesundheitsgefahren. Zahlreiche Rosenheimer verfolgten die Vorträge zum Funkmasten. Foto: Andreas Neuser Andreas Neuser
Rosenheim. In Rosenheim soll in der Nähe des Sportplatzes für die Telekom ein Mobilfunkmast gebaut werden. Die Gemeinde hat das Grundstück bereits verpachtet. Sein Einvernehmen zu der Baugenehmigung für den Turm soll der Rat am Montagabend geben. Hier geht es aber lediglich ums Einvernehmen. Die Baugenehmigung erteilt der Kreis.
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Als die Sache mit dem Funkturm im Ort bekannt wurde, gab es gleich Unruhe. Bürger befürchteten, dass von diesem Turm mit den Antennen und seinen elektromagnetischen Feldern eine Gefahr für die Gesundheit ausgehen könne. Insbesondere dann, wenn auf diesem Mast auch Antennen für den neuen Mobilfunkstandard 5 G montiert würden.