Bühne Vier Bands frönten Samstag am Schützenhaus ihrer Liebe zur harten Musik
Rock am Wall: 400 Metal-Fans feierten in Weitefeld
Das Westerwälder Trio Mudfinger huldigte mit seinem tiefen, brutalen Pentatoniksound den Urvätern der dunklen Gitarrenmusik, Black Sabbath. Foto: Johannes Mario Löhr
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Weitefeld. Die Westerwälder Piratenband The Broom Death Thunder Bristles hatte das Metal-Festival eröffnet – die selbst proklamierte „piratigste Band der Welt“ war im Piratenlook erschienen, und die Lieder eigneten sich perfekt für den Genuss erster Bierchen oder für wilde Tänze mit der Liebsten. Ein klasse Auftakt zu „Rock am Wall“ in Weitefeld.

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Angeheiterte Metal-Connaisseure beschrieben den Folgeauftritt der Melodic-Metal-Band Fireburst aus Weitefeld als „knüppelhart, kompromisslos – und genial“. Zum Ende der Show von Fireburst ging die Sonne dann langsam unter. Die Atmosphäre stimmte beim „Rock am Wall“-Festival auch erst ab da so richtig – zu strahlendem Sonnenschein hätten die finsteren Riffs der Folgeband Mudfinger aus dem Westerwald weniger gepasst.

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