Zwischen Steinebach und Gebhardshain wird auf einer Käferfläche ein Mix an Baumarten gepflanzt
Projekt im Gebhardshainer Forstrevier: Versuchsfeld für den Wald der Zukunft
Auf einer einstigen Fichtenfläche hinter der Westerwaldschule in Gebhardshain entsteht ein „Versuchswald“ mit 16 verschiedenen Baumarten. Geplant hat das Projekt die angehende Försterin Johanna Niebisch (2. von rechts), die derzeit bei Revierleiter Ralf Hoss (2. von links) hospitiert. Auf die Ergebnisse sind nicht zuletzt die Waldinteressenten aus Steinebach (rechts Waldvorsteher Heinz Wisser, links Beisitzer Karl-Heinz Mies) gespannt. Fotos: Daniel Weber
Daniel Weber

Steinebach/Gebhardshain. Wie wird unser Wald in Zukunft aussehen? Diese Frage stellen sich seit einiger Zeit vor allem Förster, Waldeigentümer und andere Forstfachleute. Langfristige Erkenntnisse hierzu soll ein Projekt liefern, das dieser Tage im Gebhardshainer Forstrevier angelaufen ist.

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Seit vier Jahrzehnten ist Heinz Wisser Waldvorsteher in Steinebach und kennt rund ums Dorf sprichwörtlich jeden Baum. Da wundert es nicht, dass ihn dieser Anblick noch immer schmerzt. Hier, im „Steimel“, gleich hinter der Westerwaldschule in Gebhardshain, stand über Jahre ein Fichtenwald – „gesund, gehegt und gepflegt“, sagt Wisser.

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