Über Monate hinweg zeigten die Weitefelder ihre Anteilnahme für die getötete Familie – sichtbar an den vielen Kerzen und Blumengestecken vor dem Haus. Thomas Leurs
Das Haus in Weitefeld blieb lang gesperrt, während Fachleute sämtliche Hinweise sicherten – von Fingerabdrücken über DNA-Spuren bis hin zu Tatwerkzeugen. So soll der Tatablauf genau konstruiert werden können.
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Das Haus in Weitefeld, in dem im April vergangenen Jahres ein schrecklicher Dreifachmord begangen wurde, hat die Polizei über Wochen beschäftigt. Mehrmals sind Hundertschaften in der kleinen Ortsgemeinde und den umliegenden Waldgebieten unterwegs gewesen, um den Täter zu finden.