In der Mitte des Raumes lädt ein großer Tisch zur Team-Sitzung und zu kreativen Aktionen ein. Hier besprechen (von rechts) Axel Weigend, Praktikantin Mary-Jane Löffler, Tanja Corbach und Praktikant Maximilian Florian die Tagesplanung (es fehlt Praktikant Ben Velten). Julia Hilgeroth-Buchner
Die Jugendkunstschule zieht in einen Laden in der Wilhelmstraße – mitten in der Innenstadt. Von Mosaikprojekten bis offenen Workshops: Hier soll das kreative Leben der Stadt sichtbar und erlebbar werden.
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Riesenschreck für die Jugendkunstschule: Als Tanja Corbach und Axel Weigend in den Sommerferien erfuhren, dass die für Ende August geplante Rückkehr in die Werkhalle in der Koblenzer Straße aus bautechnischen Gründen nochmals verschoben werden muss, war für die beiden Leiter der „Jukusch“ guter Rat teuer.