Marcel Barion aus Siegen hat mit einer Handvoll kreativer Köpfe innerhalb von zehn Jahren den Sci-Fi-Thriller "Das letzte Land" gedreht
Nach zehnjähriger Odyssee: Siegener Student kreiert eigenen Kinofilm
Die kreative Truppe hinter dem Film „Das letzte Land“ während der Dreharbeiten im Sommer 2014 (v. l.): Vorne die Darsteller Torben Föllmer und Milan Pešl, hinten Carolin Utsch (Regieassistenz), Juli Franzkoch (Catering), Jan Wagener (Sound und Recording), Massimo Müller, Philipp Bojahr, Johannes Bade (Setdesign und Produktion) und Marcel Barion (Regie).
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Am Anfang war es nur eine kühne Idee, die Marcel Barion hatte. Mal ein Raumschiff auf Zelluloid zu bannenund einen Film zu drehen, das wäre es doch, dachte sich der Siegener Student, der sich schon seit Teenagertagen mit Filmprojekten befasst. Mehr als zehn Jahre später ist aus der Idee nicht nur ein Film, sondern ein packender Sci-Fi-Thriller geworden. Dabei war die Entstehung des Streifens selbst eine nervenaufreibende Odyssee.

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2009 entwirft Barion eine Raumschiffskizze, 2010 stellt ihm ein Kumpel einen alten Lagerraum zur Verfügung, um das Innenleben des inzwischen gefertigten Modellschiffs auch in Lebensgröße nachbauen zu können. Aus den vagen Vorstellungen sind längst ernste Absichten für einen Film geworden: Barion schreibt das Drehbuch, holt sich kompetente Freunde für den Setbau sowie die zwei Schauspieler Torben Föllmer und Milan Pešl mit ins Boot.

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