Gastronom Oehm fühlt sich schlecht behandelt
Nach Konflikt mit Dorfgemeinschaft: Gaststätte „Yellowstone“ in Harbach schließt
Der Gastronom des „Yellowstone“, Heinrich Oehm, schließt sein Lokal in Harbach Ende November. Danach zieht es ihn zurück in seine Heimat, nach Düsseldorf. In der Stadt am Rhein will er sein neues Lokal eröffnen. Harbach verlässt er mit negativen Gefühlen. Foto: Daniel-D. Pirker
ddp

Harbach. Für viele in der Region wird es keine große Überraschung sein, die Gerüchteküche brodelte seit Längerem. Jetzt ist es offiziell: Die Gaststätte „Yellowstone“ in Harbach schließt. Ab dem 27. November fließt kein Bier mehr aus dem Zapfhahn, verbreiten keine Spareribs mehr ihr Aroma, werden keine Wettkämpfe mehr am Kicker ausgetragen und keine kulturellen Events mehr veranstaltet.

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„Eine Tür geht zu, eine andere auf“, sagt der Besitzer und Betreiber des „Yellowstone“, Heinrich Oehm, der Rhein-Zeitung im lockeren Ton. In Düsseldorf ist bereits das „Yellowstone 2“ am Entstehen. Oehm wird die Gemeinde am Rande des Kreises Altenkirchen nicht still und leise verlassen.

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