Familie des schwer kranken Jungen fühlt sich wohl in Daaden und gibt nun Spenden an Hilfsorganisationen weiter: Nach Behandlung des kleinen Ali: Familie aus Daaden gibt Spenden an Hilfsorganisationen weiter
Gegenseitige Unterstützung und Hilfe: Das Ehepaar Fischer von den Freunden der Kinderkrebshilfe Gieleroth (links) freut sich über den Spendenscheck der Familie des kleinen Ali sowie der Schwestern Meral und Dilek Boz sowie Arzu Alan geb. Boz aus Daaden. Weil Ali nun in Deutschland behandelt wird, kann das gesammelte Geld weitergegeben werden. Claudia Geimer
Ein Jahr ist vergangen, seitdem die RZ über das Schicksal des kleinen Ali aus Daaden berichtet hat, der an einer seltenen, schweren Erkrankung leidet. Die Familien Yildirim - Alis Eltern - und seine Verwandten in Deutschland, die Familien Boz und Alan aus Daaden sammelten seither Spenden, um die teure Behandlung bezahlen zu können. Spenden (400 000 Euro), die nun nicht mehr als Ganzes benötigt werden.
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In Vorabsprache mit den Spendern aus Deutschland und der ganzen Welt sollen sie nun weiter verteilt werden. Unter anderem konnten Jutta und Uli Fischer, Vorsitzende und Schriftführer der Freunde der Kinderkrebshilfe in Gieleroth, einen Scheck über 45 000 Euro entgegennehmen.