Harald heidemann (links) und Bernd Niederhausen aus Bitzen fühlen sich in puncto Straßenausbaubeiträge über den Tisch gezogen. Sie hatten in den 90er Jahren sogenannte Ablöseverträge unterschrieben, die die Kosten für den nächsten Ausbau decken sollten. Die beiden Bitzener sagen, dass seither nichts mehr geschehen ist. Da jetzt der Birken- und der Fichtenweg ausgebaut werden sollen, befürchten sie, dass sie zweimal zur Kasse gebten werden. Harald Heidemann
In Bitzen haben einst viele Bürger Ablöseverträge mit der Ortsgemeinde geschlossen. Damit glaubten sie, in puncto Straßenbau für viele Jahre Ruhe zu haben. Doch jetzt stehen Straßensanierungen an und es wird klar: Das Geld reichte damals nicht.
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Harald Heidemann lebt seit 1996 in Bitzen. Damals kaufte er ein Haus, eines, das an einem Eckgrundstück zwischen dem Finkenweg und dem Birkenweg liegt. Zu dieser Zeit bekamen die Bitzener das Angebot vom damaligen Ortsbürgermeister Helmut Hörster, sogenannte Ablöseverträge mit der Ortsgemeinde zu schließen.