Mobilität Kreisausschuss holte sich Expertenrat - Leiter des Diezer Landesbetriebs erläuterte unter anderem Abstufungen
Mobilität: Marode Kreisstraßen bleiben weiter im Fokus
Ein Beispiel für marode Kreisstraßen im AK-Land: Auch die K 15 zwischen Hemmelzen und Neitersen weist teils viele fehlerhafte Stellen auf. Foto: Heinz-Günter Augst
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Kreis Altenkirchen. Niemand bestreitet den maroden Zustand vieler Kreisstraßen zwischen Willroth und Niederschelderhütte. Schlaglöcher, Risse, Bodenwellen und bröckelnde Fahrbahnränder sind ein Sicherheitsrisiko allerorten. Und das, obwohl in Bezug auf die Netzlänge (406 Kilometer Kreisstraßen im AK-Land) deutlich mehr Fördermittel in den Kreis Altenkirchen geflossen sind als in die Nachbarkreise. Über Hintergründe, Zwänge und Planungsabläufe referierte gestern Lutz Nink, Leiter der Regionalen Niederlassung des Landesbetriebs Mobilität (LBM) in Diez, im Kreisausschuss in Altenkirchen.

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Dass der Straßenbau, inklusive Sanierungen, nicht nur eine technische, sondern auch eine politische Angelegenheit ist, wurde schnell klar. Während Landrat Michael Lieber zweifach betonte, es müsse mehr Geld in das System fließen, um mehr erledigen zu können, verwies Heijo Höfer (SPD) auf gesetzliche Verbesserung und auf die Fortschritte, die in den vergangenen Jahren, auch mithilfe des Landes, erzielt worden seien.

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