Prozess am Landgericht Koblenz
Messerstecher von Altenkirchen spricht über Drogensumpf
Der Angeklagte im Prozess um die Messerattacke am Bahnhof Altenkirchen hat am Landgericht Koblenz von seiner Drogenhistorie beri
Der Angeklagte im Prozess um die Messerattacke am Bahnhof Altenkirchen hat am Landgericht Koblenz von seiner Drogenhistorie berichtet. Angefangen habe alles mit Cannabis - da sei er gerade einmal 13 Jahre alt gewesen. (Symbolfoto)
Hannes P. Albert/dpa. Hannes P Albert/dpa

Mit gerade einmal 13 Jahren schon Cannabis, dann Alkohol, irgendwann Tilidin und am Ende Kokain: So schilderte der 20-jährige Angeklagte im Prozess um die Messerattacke beim Bahnhof Altenkirchen am Landgericht Koblenz seinen Werdegang mit Drogen.

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Der 20-Jährige, der Ende August 2025 einem Mann im Bereich des Altenkirchener Bahnhofs ein Messer in den Bauch gestoßen hatte, leidet eigenen Aussagen zufolge an einem Drogenproblem. Er schilderte seinen Werdegang beim Prozessauftakt am Koblenzer Landgericht im Detail.

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