RZ hat Krankenhäuser befragt, ob offene Clubs Einlieferungszahl haben ansteigen lassen
Komatrinken: Steigt die Zahl der Fälle im AK-Land wieder an?
Die Kneipen und Clubs im Kreis sind nach zwei Jahren Corona-Tristesse wieder regulär geöffnet. Landen also auch wieder mehr Menschen mit einer Alkoholvergiftung in hiesigen Krankenhäusern? Die Rhein-Zeitung hat nachgefragt. Foto: picture alliance/dpa|Axel Heimken
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Kreis Altenkirchen. Bei vielen Feierwütigen bleibt es wochenends nicht bloß bei ein, zwei Bier. Zehn müssen es sein, vielleicht noch mehr – und zwischendurch gesellt sich immer wieder mal ein Schnäpschen dazu. „Komatrinken“ oder „Komasaufen“ nennt man das Phänomen. Zu Pandemiehochzeiten waren Kneipen und Clubs bekanntlich lange geschlossen; dieser Tage indes kann sich die Gastrobranche endlich etwas regenerieren.

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Die RZ wollte nun wissen: Kann man seit der Wiedereröffnung der Pubs und Clubs im AK-Land womöglich einen Anstieg der Zahl der eingelieferten Komatrinker feststellen? Die Frage ging ans DRK-Krankenhaus Kirchen und ans DRK-Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg.

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