Mit einem ökumenischen Wortgottesdienst nehmen Patres und Brüder Abschied - Diakonie verspricht Kontinuität
Kloster der „Heiligen Familie“: Bruche und Orden bleiben im Gebet vereint
Abschiedsgottesdienst in Bruche, von links: Pater Provinzial Egon Färber, Generaloberer Pater Augustinus Purnama, Weihbischof Jörg Michael Peters und Superintendent Peter-Thomas Stuberg. Die Patres und Brüder des Klosters haben sich in den vorderen Bänken versammelt. Fotos: Claudia Geimer
Claudia Geimer

Abschied und Neustart – so war der ökumenische Wortgottesdienst am Samstag vor Pfingsten überschrieben worden. Abschied vom Orden der „Heiligen Familie“ nach fast 100 Jahren – Neustart mit der Diakonie in Südwestfalen, die das Missionshaus im Betzdorfer Stadtteil erworben hat.

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Es ist ein bewegender Moment, als Weihbischof Jörg Michael Peters die Gläubigen aufruft, zum Abschied und Dank für die Patres und Brüder aus dem Kloster der „Heiligen Familie“ in Bruche zu klatschen. Der Beifall in der Pfarrkirche „Maria Königin“ mag nicht enden.

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