Stadtsanierung Auch private Hauseigentümer profitieren von ISEK - Erste Förderbescheide im Rathaus übergeben: Kleine Puzzleteile für Daadens "neuen" Ortskern
Übergabe der Förderbescheide am Rathaus: Stadtbürgermeister Walter Strunk (2. von links) mit Petra Peter (links), weiteren Hauseigentümern, Architekt Philipp Alhäuser und Ingo Breitenbach vom Bauamt. Foto: Daniel Weber Daniel Weber
Daaden. Die Stadtkernsanierung in Daaden schreitet voran. Mit dem „neuen“ Fontenay-le-Fleury-Platz samt Ufertreppe an der Daade und der zum Kreisverkehr verwandelten Ampelkreuzung gibt es seit einiger Zeit sichtbare Veränderungen im Stadtbild. Und die nächsten Schritte im Zuge des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) sind bereits in Vorbereitung: Wie berichtet, soll noch in diesem Jahr mit der Sanierung des Bürgerhauses und der Neugestaltung des Günter-Wolfram-Platzes begonnen werden. 2019, so der Plan, wäre dann der Vorplatz am Heimatmuseum an der Reihe.
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Hand in Hand mit diesem umfangreichen Facelifting standen und stehen in Daadens Zentrum aber auch noch mehrere kleinere Schönheits-OPs an. Schließlich erhält nicht nur die Stadt über das Förderprogramm „Ländliche Zentren“ Finanzspritzen für ihre geplanten Maßnahmen – auch private Hausbesitzer können unter gewissen Bedingungen auf Zuschüsse für Modernisierungsvorhaben hoffen, vorausgesetzt, ihre Immobilie liegt im neun Hektar großen, ...