Kleidertauschparty in der Jugendkunstschule bildet Gegenpol zu Wegwerfmentalität
Klamotten, Ambiente und ein klares Statement: Kleidertauschparty in Altenkirchen
Lieblingsteile in Hülle und Fülle: Wenn sich am Samstag, 20. April, um 10 Uhr die Türen der Altenkirchener Jugendkunstschule zur legendären Kleidertauschparty öffnen, dann wechseln wieder unzählige gut erhaltene Kleidungsstücke die Besitzer.
Julia Hilgeroth-Buchner

Altenkirchen. Plakate und Flyer gestalten und drucken, die Werbetrommel auf diversen Social-Media-Kanälen rühren, Absprachen mit den Kooperationspartnern treffen, Pressemitteilungen herausgeben, Helfer akquirieren und die Fragen erwartungsfroher Teilnehmer beantworten: Für Nadja Michels und Judith Gondorf gibt es jedes Mal eine Menge zu tun, bis die „Kleidertauschpartys“ in der Jugendkunstschule starten können.

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Wenn sich am Morgen der kultigen, überregional bekannten Veranstaltungen dann aber die Türen zum lichtdurchfluteten Atelier der Schule öffnen, wenn Menschen aller Altersstufen unzählige prallvolle Kisten, Kasten und Tüten mit gut erhaltener Kleidung herbeischleppen, wenn sich Stangen und Tische mit kunterbunten Schätzen füllen und die Augen der Gäste leuchten, dann ist alle Mühe vergessen.

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