Rund 80 Frauen aus zwölf Nationen kamen in der Betzdorfer Stadthalle unter dem Motto „Frauenpower 2.0“ zusammen. Zeinab El-Hassan
In Betzdorf leben besonders viele Migranten. Viele sind Frauen, die in Integrationsfragen eine spezielle Rolle spielen können. Ein besonderer Treff rückte sie nun in den Fokus. Der Nutzen jenseits geselliger Stunden ist nicht direkt offensichtlich.
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In der Diskussion um Migration und Integration kommen sie oft zu kurz: die Frauen. Die Forschung hat sie längst als eine der wichtigsten Adressatinnen von Integrationsangeboten ausgemacht, sind es doch die Mütter, die einen immensen Einfluss auf ihre Kinder ausüben – nicht nur wenn es darum geht, die deutsche Sprache zu vermitteln und anzuregen, diese zu lernen und zu sprechen.